Aktuelles

Wichtige Termine:

24.06.2017 LIVE bei uns im Herzl ab 18 Uhr

"WESTUFER"

Dr. Windlfend alias "KARL VALENTIN"

Der Künstler präsentiert Monologe, Dialoge und Couplets von Karl Valentin sowie alte und neue bayrische Lieder.

Mit dem Projekt „westufer“ kommt die oberbayerische, münchnerische Seele auf die Bühne. Schnörkellos wie die Menschen dort selbst, eine Mischung aus Humor und Melancholie, durchsetzt mit abrupten Ausbrüchen von Schimpfen, Nörgeln und Granteln. Lachen verdeckt die Traurigkeit nur vordergründig, vertieft sie eher auf charmante Art. Zwischen Wortsalat und gewolltem Missverstehen findet sich aber immer noch Platz für das eine oder andere Couplet. Dazu: Lieder und Musik von früher bis heute. Ein humorvolles und beseeltes Spektakel voller Lebensfreude und Hintersinn.

 

Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat
Traditionelles Weißwurstfrühstück

ab 9.00h

Sie woin a moi wieder a richtig gscheits Weißwurstfrühstück.......und ned so an Schmarrn.....die de Leit dann Weißwürst nenna????

Wer beim Weißwurstessen, auf das richtige Ambiente...... sowie auch auf die Qualität der Weißwurst..... sowohl auch auf die Qualität des Weißbiers Wert legt, der findet bei uns seine Erfüllung.

Jeden ersten und dritten Sonntag ab 9 Uhr können Sie bei uns im "Bayrischen Herzl", nach Herzenslust Weißwürst geniessen,mit bayrischer Musik und leckeren Münchner Weißwürst, einem gscheiten Weißbier und natürlich a frische Brezn und an Händlmaiersenf. So wie´s sichs ghört, aber nur bis um 11.59 Uhr, denn nach alter Tradition, derf die Weißwurst das Mittagsläuten nimma erleben.

Für die Leit die ned wissen, wias a Weißwurst zum essen hom, für die ham ma an Weißwurstknigge.

Um Reservierung wird gebeten, ned dass vor der Tür stehn und ned eini komma, weis scho zvoi is.....

Die Gschicht von da Weißwurst:

Ein Münchner Wirt nahm für sich in Anspruch, am Faschingssonntag des Jahres 1857 die Weißwurst erfunden zu haben. Er wollte Bratwürste für die hungrigen Gäste vorbereiten, stellte jedoch fest, dass er keinen Schafdarm mehr hatte, um das Wurstbrät abzufüllen. In der Not griff er zum Schweinesaitling, fürchtete aber zu Recht, die zarte Haut könne beim Braten platzen. Also brühte er die weißen Würste stattdessen auf und servierte sie seinen staunenden Gästen.